Vorläufiges Programm
(kann noch geändert werden)
 

 

Donnerstag, 24 August 2006

 

8.30 bis 11.30 Anmeldung, Stadthalle

9.00 bis 21.00 Tausch, Stadthalle

 

11.45 Begrüßung der Teilnehmer, Burg Nyon.

Reden des Bürgermeisters von Nyon, des Präsidenten der FISAE und des Präsidenten des Kongress Komitees, während dessen lädt die Stadt zu Wein und Sandwichs ein.

 

13.00 bis 16.00 Eröffnungen der Ausstellungen in Nyon (Burg, Bibliothek, Stadthalle, Saal de la Bretèche, Saal de la Grenette)

 

17.30 Ferme du Manoir  Vortrag von Jean Francois Chassaing, Präsident der AFCEL, über „Exlibris aus französischer Sicht“. Zusammenfassung Englisch und Deutsch.

18.30 Ferme du Manoir  Vortrag von Anthony Pincott zum Thema „ Das Erstellen einer Exlibris Datenbank: am Beispiel der Frank Sammlung im Britischen Museum „  Es wird eine Zusammenfassung in Französisch und Deutsch geben.


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Tag 2

Anmerkungen

Neu in Nyon wird sein, dass die Teilnehmer ihre Namensschilder die ganze Zeit über tragen müssen, um Zugang zum Tauschsaal und den Tagungsräumen zu erhalten.

Die Ausstellungen werden enthalten:

Die Meister der Farbe und des Farbtons
im japanischen Exlibris

Gregor Rabinovitch, von Russland zur Schweiz

Die besten Arbeiten des 2ten FISAE CGD Wettbewerbs

Die besten Exlibris geschaffen zwischen 2004 und 2006

Arbeit im Dialog:
Zuev, Bortnikov, Costantini, Brett

Im Gemeindesaal werden verschiedene kleinere Ausstellungen gezeigt. So das Ergebnis des Wettbewerbes „IX Winter Paralympic Spiele“ wie auch Gruppe attraktiver Exlibris, geschaffen von Studenten der „Fine Arts School“ von Genf. Diese werden durch die Kongressteilnehmer juriert.

Nicht alle Sammler und Gesellschaften haben die gleiche Einstellung gegenüber Exlibrissammeln. J.-F. Chassaing wird uns der franzözisches Aussichtspunkt präsentieren.

Viele Sammler heutzutage hätten gerne Ihre Exlibrissammlung im Computer katalogisiert. Ebenso hätten Sie gerne Zugriff auf Datenbanken großer, öffentlicher Sammlungen um Ihre eigenen Exlibris besser identifizieren zu können. Aber es gibt soviel verschiedene Software, und so viele Hindernisse.


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